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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Malente e.V. findest du hier .
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Pünktlich um 8.30 Uhr gab Bürgermeister Heiko Godow den Startschuss für die längste Strecke über 3.800 Meter. 27 Teilnehmerinnen und Teilnehmer wagten sich trotz der rauen Bedingungen auf den Dieksee. Kräftiger Wind der Stärke 6 sorgte für deutlichen Wellengang, sodass den Schwimmerinnen und Schwimmern alles abverlangt wurde. Am besten mit den anspruchsvollen Bedingungen kam der Malenter Triathlet Holger Hüttermann zurecht. Er erreichte nach 1:05:07 Stunden als Erster das Ziel und setzte sich damit souverän gegen die Konkurrenz durch.
Um 11 Uhr folgte der Start über 1.500 und 800 Meter. Insgesamt 42 Schwimmerinnen und Schwimmer gingen auf die 1.500er Strecke, 25 Starterinnen und Starter absolvierten die 800er-Strecke. Wettkampfsleiter Tobias Behr passte die Streckenführung auf die schwierigen Wetterbedingungen an – auf eine Umrundung der „Liebesinsel“ wurde verzichtet. Vier Teilnehmer brachen den Wettkampf aufgrund der schwierigen Wetterverhältnisse vorzeitig ab und wurden sicher aus dem Wasser begleitet. Den Sieg sicherte sich Nick Mushack in starken 18:22 Minuten. Auf den weiteren Plätzen folgten Johanna Peter in 20:46 Minuten und Anton Peter in 20:50 Minuten. Auf den 800 Metern gewann Merle Jacob in 12:07 Minuten vor Niko Brennecke (13:56 Minuten) und Elisa Eggert (14:30 Minuten).
Für die Sicherheit auf dem Wasser sorgten zahlreiche Einsatzkräfte der DLRG. Besonders hob Bürgervorsteher Rainer Geerdts bei der Siegerehrung nach dem 11-Uhr-Start die engagierten jugendlichen Helfer hervor, die auf Rettungsbrettern die Schwimmer begleiteten und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Veranstaltung leisteten. Gemeinsam mit den Organisatoren überreichte er anschließend die Urkunden an die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Das 47. Malenter Inselschwimmen hat einmal mehr gezeigt, dass Freiwasserschwimmen nicht nur sportliche Fitness, sondern auch Ausdauer, Erfahrung und Respekt vor den Kräften der Natur verlangt. Trotz der schwierigen Bedingungen blickten Veranstalter und Teilnehmer am Ende auf eine gelungene Veranstaltung zurück.
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